Raum für Wandel, Vielfalt und Neues
Freiräume als Experimentierfeld
Ein Ort im Wandel
Die Tabakfabrik Linz ist ein lebendiger Ort für Kreativität, Kultur und gesellschaftlichen Austausch. Ihre industrielle Geschichte, die denkmalgeschützte Architektur und die vielfältigen heutigen Nutzungen bilden den Ausgangspunkt unseres Wettbewerbsbeitrags. Mit unserem Entwurf, der im Wettbewerblichen Dialog zur Neugestaltung des Peter-Behrens-Platzes mit dem 2. Preis ausgezeichnet wurde, verfolgen wir das Ziel, die öffentlichen Freiräume zu einem offenen, großzügigen und flexibel nutzbaren Stadtraum weiterzuentwickeln. Dabei sollen die besondere Identität des Ortes bewahrt, die bestehenden räumlichen Qualitäten gestärkt und gleichzeitig neue Möglichkeiten für Begegnung, Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten geschaffen werden.
Ein grüner Rahmen für vielfältige Nutzungen
Das Gestaltungskonzept lebt vom Zusammenspiel zweier Elemente: Ein grüner Rahmen entlang der Gebäude fasst den Platz räumlich und schafft mit Bäumen, Pflanzflächen und Aufenthaltsbereichen eine klimaaktive Infrastruktur. Im Zentrum bildet der offene „Platzteppich“ eine großzügige, flexibel bespielbare Mitte, die Raum für Veranstaltungen, Begegnungen und vielfältige Nutzungen bietet. Seine Gestaltung erinnert an die Geschichte des Areals als ehemalige Wollzeugfabrik. Historische Elemente wie die Gleisanlagen und die Holzdrehscheibe bleiben erhalten und werden sensibel in das Freiraumkonzept integriert. So entsteht ein vielseitiger Stadtraum, der industrielle Vergangenheit und zeitgemäße Nutzungsansprüche miteinander verbindet.
Klimaresilient und zukunftsoffen
Ein wesentlicher Bestandteil des Entwurfs ist die nachhaltige und klimaangepasste Gestaltung. Großzügige Entsiegelungen, zusätzliche Baumpflanzungen, wasserdurchlässige Beläge und die Wiederverwendung vorhandener Materialien tragen zu einem ressourcenschonenden Umgang mit dem Bestand bei. Natürliche Beschattung und integrierte Nebeldüsen verbessern das Mikroklima und erhöhen die Aufenthaltsqualität an heißen Sommertagen. Ein weitgehend autofreier Innenhof mit attraktiven Fahrradabstellmöglichkeiten stärkt zudem den Fuß- und Radverkehr. So entsteht ein robuster und zugleich wandelbarer Freiraum, der sich gemeinsam mit der Community immer wieder neu entwickeln und aneignen lässt. Wir freuen uns sehr über den 2. Preis und bedanken uns bei der Ausloberin und der Jury für die Wertschätzung unseres Beitrags.
Ein Ort im Wandel
Die Tabakfabrik Linz ist ein lebendiger Ort für Kreativität, Kultur und gesellschaftlichen Austausch. Ihre industrielle Geschichte, die denkmalgeschützte Architektur und die vielfältigen heutigen Nutzungen bilden den Ausgangspunkt unseres Wettbewerbsbeitrags. Mit unserem Entwurf, der im Wettbewerblichen Dialog zur Neugestaltung des Peter-Behrens-Platzes mit dem 2. Preis ausgezeichnet wurde, verfolgen wir das Ziel, die öffentlichen Freiräume zu einem offenen, großzügigen und flexibel nutzbaren Stadtraum weiterzuentwickeln. Dabei sollen die besondere Identität des Ortes bewahrt, die bestehenden räumlichen Qualitäten gestärkt und gleichzeitig neue Möglichkeiten für Begegnung, Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten geschaffen werden.
Ein grüner Rahmen für vielfältige Nutzungen
Das Gestaltungskonzept lebt vom Zusammenspiel zweier Elemente: Ein grüner Rahmen entlang der Gebäude fasst den Platz räumlich und schafft mit Bäumen, Pflanzflächen und Aufenthaltsbereichen eine klimaaktive Infrastruktur. Im Zentrum bildet der offene „Platzteppich“ eine großzügige, flexibel bespielbare Mitte, die Raum für Veranstaltungen, Begegnungen und vielfältige Nutzungen bietet. Seine Gestaltung erinnert an die Geschichte des Areals als ehemalige Wollzeugfabrik. Historische Elemente wie die Gleisanlagen und die Holzdrehscheibe bleiben erhalten und werden sensibel in das Freiraumkonzept integriert. So entsteht ein vielseitiger Stadtraum, der industrielle Vergangenheit und zeitgemäße Nutzungsansprüche miteinander verbindet.
Klimaresilient und zukunftsoffen
Ein wesentlicher Bestandteil des Entwurfs ist die nachhaltige und klimaangepasste Gestaltung. Großzügige Entsiegelungen, zusätzliche Baumpflanzungen, wasserdurchlässige Beläge und die Wiederverwendung vorhandener Materialien tragen zu einem ressourcenschonenden Umgang mit dem Bestand bei. Natürliche Beschattung und integrierte Nebeldüsen verbessern das Mikroklima und erhöhen die Aufenthaltsqualität an heißen Sommertagen. Ein weitgehend autofreier Innenhof mit attraktiven Fahrradabstellmöglichkeiten stärkt zudem den Fuß- und Radverkehr. So entsteht ein robuster und zugleich wandelbarer Freiraum, der sich gemeinsam mit der Community immer wieder neu entwickeln und aneignen lässt. Wir freuen uns sehr über den 2. Preis und bedanken uns bei der Ausloberin und der Jury für die Wertschätzung unseres Beitrags.