Neuer Partner bei ver.de

Nach 10 Jahren als Mitarbeiter übernimmt Gianluca Dello Buono 2026 neue Verantwortung als Partner

Seit über 10 Jahren ist Gianluca Dello Buono Teil von ver.de. Nun geht er den nächsten Schritt: Als neuer Partner übernimmt er zusätzliche Verantwortung. Im Interview spricht er über seinen Weg, den Perspektivwechsel und seine Ziele für die Zukunft.

Seit über 10 Jahren ist Gianluca Dello Buono Teil von ver.de. Nun geht er den nächsten Schritt: Als neuer Partner übernimmt er zusätzliche Verantwortung. Im Interview spricht er über seinen Weg, den Perspektivwechsel und seine Ziele für die Zukunft.

Gianluca, du bist seit über zehn Jahren Teil unseres Teams – was hat dich in all den Jahren bei ver.de gehalten und fasziniert?

Mich hat vor allem fasziniert, dass man bei ver.de immer eine Entwicklung gesehen hat: persönlich und fachlich. Das Team und die Aufgaben haben sich weiterentwickelt und man hat ständig dazugelernt.
Es gab immer neue Herausforderungen, man ist immer auf dem Laufenden geblieben und war gefühlt immer der Zeit einen Schritt voraus. Es wurden alle Entwicklungen und Tendenzen in der Landschaftsarchitektur wahrgenommen, z.B. BIM und der Überflutungsnachweis. Was ich auch großartig fand, waren die internen Fortbildungsreihen für die Mitarbeiter, denn es wurde viel Wert darauf gelegt, die Mitarbeiter und den Austausch untereinander zu fördern. Als nächsten Schritt kamen dann die Werkstattgespräche und die Teamtage. Es ist immer etwas Neues dazu gekommen und die Chefs waren offen für Entwicklungen und hatten das Gespür, was das Büro braucht. Und natürlich gab es immer viele spannende Projekte. Trotz den fachlichen Veränderungen ist es immer so gewesen, dass es menschlich für mich sehr gestimmt hat, die Beziehung zwischen den Kollegen und zu den Chefs war immer sehr gut.

Was bedeutet für dich persönlich der Schritt vom langjährigen Mitarbeiter zum Partner in der Partnerschaft?

Für mich bedeutet es auf jeden Fall wieder einen Schritt, mich persönlich weiterzuentwickeln, neue Aufgaben kennen zu lernen und sich in neue Themen einzuarbeiten.
Und, was mir ganz wichtig ist, auch schon früher als Projektleiter war: Mitarbeiter zu fördern, ihnen Aufgaben und ihnen ein Gehör zu geben. Dass man den jungen Mitarbeitern die nächsten Schritte ermöglicht zur Projektleitung, Projekte selbstständig zu erarbeiten und als Stütze zur Verfügung zu stehen. Als Partner kann man das nochmal mehr intensivieren.

Welche Erfahrungen aus der Zeit als Mitarbeiter helfen dir heute besonders in deiner neuen Rolle?

Vor allem die Aufgaben als Projektleiter und -koordinator werden mir viel helfen. Weil ich selbst noch weiß, wie das als junger Mitarbeiter war, wie man zuerst Projektleitung mit kleineren Projekten bis hin zur Verantwortung von schwierigeren und mehreren Projekten bekam. Das werde ich auf jeden Fall mitnehmen.

Wie wirst du die Partnerschaft fachlich und menschlich ergänzen?

Fachlich vor allen Dingen, was den Punkt Kommunikation angeht und die Ausarbeitung von größeren Projekten. Da kann ich mich einbringen, unterstützen und innovativ sein, denn ich weiß, wie man Projekte abwickelt. Aber auch bei der Personalentwicklung sehe ich mich. Hier die Mitarbeiter zu fördern, wird sicher meine Stärke werden.
Menschlich bin ich ein sehr nahbarer Charakter, zu mir kann man schnell Vertrauen aufbauen, ich bin ein guter Zuhörer und kann mir vor allen Dingen viel über Menschen merken. Auch privat habe ich eine gute Beziehung zum Team und arbeitstechnisch weiß man bei mir, woran man ist und was ich vom Team erwarte. Ich bin ein sehr ruhiger, gelassener, lösungsorientierter Mensch, der sehr empathisch ist.

Was ist dir im Umgang mit dem Team besonders wichtig?

Mir ist besonders wichtig, dass wir uns als Team weiterhin entwickeln und eine gute Einheit sind. Dass die ganzen großartigen und kreativen Ideen, die das Team hat, in die Arbeit und die Projekte einfließen. Das Potential hat man besonders auch bei den ganzen Exkursionen gemerkt und das soll sich intensivieren, dem Team hier noch mehr Freiheiten gegeben werden, damit die Arbeit noch mehr Spaß macht.

Worauf freust du dich besonders in deiner neuen Rolle als Partner?

Ich freue mich darauf, neue Aufgaben kennen zu lernen, gerade was finanzielle und wirtschaftliche Themen angeht. Da sehe ich bei mir noch Entwicklungspotenzial, auch was die Akquise betrifft. Aber ich freue mich auch weiterhin für ver.de zu arbeiten, weil es mir hier einfach gefällt. Ich mag das Regionale, dass ich hier in einem Büro direkt an meinem Zuhause lebe und arbeite.
Ich freue mich auch auf die Zusammenarbeit mit den anderen Partnern. Mit Ihnen neue Ideen zu entwickeln. Wir vertrauen einander und verstehen uns menschlich gut. Wir haben eine klare Vorstellung davon, wo sich ver.de hin entwickeln soll.
Ich freue mich auch darauf, mit dem Team weiterzuarbeiten, die Projekte weiterzuentwickeln und am meisten: Ein Entwickler sein, jemand, der die Leute unterstützt, fördert und zu noch besseren Landschaftsarchitekten macht.

Gianluca, du bist seit über zehn Jahren Teil unseres Teams – was hat dich in all den Jahren bei ver.de gehalten und fasziniert?

Mich hat vor allem fasziniert, dass man bei ver.de immer eine Entwicklung gesehen hat: persönlich und fachlich. Das Team und die Aufgaben haben sich weiterentwickelt und man hat ständig dazugelernt.
Es gab immer neue Herausforderungen, man ist immer auf dem Laufenden geblieben und war gefühlt immer der Zeit einen Schritt voraus. Es wurden alle Entwicklungen und Tendenzen in der Landschaftsarchitektur wahrgenommen, z.B. BIM und der Überflutungsnachweis. Was ich auch großartig fand, waren die internen Fortbildungsreihen für die Mitarbeiter, denn es wurde viel Wert darauf gelegt, die Mitarbeiter und den Austausch untereinander zu fördern. Als nächsten Schritt kamen dann die Werkstattgespräche und die Teamtage. Es ist immer etwas Neues dazu gekommen und die Chefs waren offen für Entwicklungen und hatten das Gespür, was das Büro braucht. Und natürlich gab es immer viele spannende Projekte. Trotz den fachlichen Veränderungen ist es immer so gewesen, dass es menschlich für mich sehr gestimmt hat, die Beziehung zwischen den Kollegen und zu den Chefs war immer sehr gut.

Was bedeutet für dich persönlich der Schritt vom langjährigen Mitarbeiter zum Partner in der Partnerschaft?

Für mich bedeutet es auf jeden Fall wieder einen Schritt, mich persönlich weiterzuentwickeln, neue Aufgaben kennen zu lernen und sich in neue Themen einzuarbeiten.
Und, was mir ganz wichtig ist, auch schon früher als Projektleiter war: Mitarbeiter zu fördern, ihnen Aufgaben und ihnen ein Gehör zu geben. Dass man den jungen Mitarbeitern die nächsten Schritte ermöglicht zur Projektleitung, Projekte selbstständig zu erarbeiten und als Stütze zur Verfügung zu stehen. Als Partner kann man das nochmal mehr intensivieren.

Welche Erfahrungen aus der Zeit als Mitarbeiter helfen dir heute besonders in deiner neuen Rolle?

Vor allem die Aufgaben als Projektleiter und -koordinator werden mir viel helfen. Weil ich selbst noch weiß, wie das als junger Mitarbeiter war, wie man zuerst Projektleitung mit kleineren Projekten bis hin zur Verantwortung von schwierigeren und mehreren Projekten bekam. Das werde ich auf jeden Fall mitnehmen.

Wie wirst du die Partnerschaft fachlich und menschlich ergänzen?

Fachlich vor allen Dingen, was den Punkt Kommunikation angeht und die Ausarbeitung von größeren Projekten. Da kann ich mich einbringen, unterstützen und innovativ sein, denn ich weiß, wie man Projekte abwickelt. Aber auch bei der Personalentwicklung sehe ich mich. Hier die Mitarbeiter zu fördern, wird sicher meine Stärke werden.
Menschlich bin ich ein sehr nahbarer Charakter, zu mir kann man schnell Vertrauen aufbauen, ich bin ein guter Zuhörer und kann mir vor allen Dingen viel über Menschen merken. Auch privat habe ich eine gute Beziehung zum Team und arbeitstechnisch weiß man bei mir, woran man ist und was ich vom Team erwarte. Ich bin ein sehr ruhiger, gelassener, lösungsorientierter Mensch, der sehr empathisch ist.

Was ist dir im Umgang mit dem Team besonders wichtig?

Mir ist besonders wichtig, dass wir uns als Team weiterhin entwickeln und eine gute Einheit sind. Dass die ganzen großartigen und kreativen Ideen, die das Team hat, in die Arbeit und die Projekte einfließen. Das Potential hat man besonders auch bei den ganzen Exkursionen gemerkt und das soll sich intensivieren, dem Team hier noch mehr Freiheiten gegeben werden, damit die Arbeit noch mehr Spaß macht.

Worauf freust du dich besonders in deiner neuen Rolle als Partner?

Ich freue mich darauf, neue Aufgaben kennen zu lernen, gerade was finanzielle und wirtschaftliche Themen angeht. Da sehe ich bei mir noch Entwicklungspotenzial, auch was die Akquise betrifft. Aber ich freue mich auch weiterhin für ver.de zu arbeiten, weil es mir hier einfach gefällt. Ich mag das Regionale, dass ich hier in einem Büro direkt an meinem Zuhause lebe und arbeite.
Ich freue mich auch auf die Zusammenarbeit mit den anderen Partnern. Mit Ihnen neue Ideen zu entwickeln. Wir vertrauen einander und verstehen uns menschlich gut. Wir haben eine klare Vorstellung davon, wo sich ver.de hin entwickeln soll.
Ich freue mich auch darauf, mit dem Team weiterzuarbeiten, die Projekte weiterzuentwickeln und am meisten: Ein Entwickler sein, jemand, der die Leute unterstützt, fördert und zu noch besseren Landschaftsarchitekten macht.