Bewahren. Weiterentwickeln. Verbinden.
Historische Identität neu gedacht
Eine Ortsmitte mit Geschichte
Die Ortsmitte von Kaisheim ist geprägt durch das Münster, die historische Klosteranlage und zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude. Diese besondere räumliche und kulturelle Qualität bildet den Ausgangspunkt unseres Wettbewerbsbeitrags. Mit unserem Entwurf, der mit einer Anerkennung ausgezeichnet wurde, verfolgen wir das Ziel, die vorhandenen Stärken behutsam weiterzuentwickeln und die heute teilweise getrennt wirkenden Freiräume wieder als zusammenhängendes Ganzes erlebbar zu machen. Dabei steht der sensible Umgang mit dem historischen Bestand im Mittelpunkt.
Freiräume, die verbinden
Unter dem Leitgedanken „Bewahren. Weiterentwickeln. Verbinden.“ entsteht eine ruhige und zurückhaltende Freiraumgestaltung, die die historische Bausubstanz bewusst in den Mittelpunkt rückt. Der Münsterplatz entwickelt sich zum zentralen Treffpunkt der Gemeinde, während neue Aufenthaltsbereiche, grüne Gartenräume und der neugestaltete Thaddäusplatz unterschiedliche Qualitäten für Alltag, Begegnung und Veranstaltungen schaffen. Gleichzeitig werden Wegebeziehungen verbessert, Barrieren reduziert und der öffentliche Raum deutlich vom ruhenden Verkehr entlastet.
Nachhaltig in die Zukunft
Neben der gestalterischen Aufwertung spielt auch die Klimaresilienz eine zentrale Rolle. Entsiegelte Flächen, klimaangepasste Baumpflanzungen und ein dezentrales Regenwassermanagement tragen dazu bei, die Ortsmitte langfristig widerstandsfähig zu gestalten und die Aufenthaltsqualität spürbar zu erhöhen. So entsteht ein Freiraum, der die Geschichte Kaisheims respektiert und gleichzeitig den Anforderungen einer zukunftsfähigen Ortsentwicklung gerecht wird. Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unseres Beitrags und bedanken uns bei der Ausloberin und der Jury für die Wertschätzung unseres Entwurfs.
Eine Ortsmitte mit Geschichte
Die Ortsmitte von Kaisheim ist geprägt durch das Münster, die historische Klosteranlage und zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude. Diese besondere räumliche und kulturelle Qualität bildet den Ausgangspunkt unseres Wettbewerbsbeitrags. Mit unserem Entwurf, der mit einer Anerkennung ausgezeichnet wurde, verfolgen wir das Ziel, die vorhandenen Stärken behutsam weiterzuentwickeln und die heute teilweise getrennt wirkenden Freiräume wieder als zusammenhängendes Ganzes erlebbar zu machen. Dabei steht der sensible Umgang mit dem historischen Bestand im Mittelpunkt.
Freiräume, die verbinden
Unter dem Leitgedanken „Bewahren. Weiterentwickeln. Verbinden.“ entsteht eine ruhige und zurückhaltende Freiraumgestaltung, die die historische Bausubstanz bewusst in den Mittelpunkt rückt. Der Münsterplatz entwickelt sich zum zentralen Treffpunkt der Gemeinde, während neue Aufenthaltsbereiche, grüne Gartenräume und der neugestaltete Thaddäusplatz unterschiedliche Qualitäten für Alltag, Begegnung und Veranstaltungen schaffen. Gleichzeitig werden Wegebeziehungen verbessert, Barrieren reduziert und der öffentliche Raum deutlich vom ruhenden Verkehr entlastet.
Nachhaltig in die Zukunft
Neben der gestalterischen Aufwertung spielt auch die Klimaresilienz eine zentrale Rolle. Entsiegelte Flächen, klimaangepasste Baumpflanzungen und ein dezentrales Regenwassermanagement tragen dazu bei, die Ortsmitte langfristig widerstandsfähig zu gestalten und die Aufenthaltsqualität spürbar zu erhöhen. So entsteht ein Freiraum, der die Geschichte Kaisheims respektiert und gleichzeitig den Anforderungen einer zukunftsfähigen Ortsentwicklung gerecht wird. Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unseres Beitrags und bedanken uns bei der Ausloberin und der Jury für die Wertschätzung unseres Entwurfs.
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