Endlich fertig!
Lernraum für 1000 Schüler*Innen
Mit dem Neubau des Gymnasiums in Herrsching entstand ein moderner Lern- und Lebensort, der Architektur und Landschaft harmonisch miteinander verbindet. Für bis zu 1.000 Schülerinnen wurden großzügige Pausenflächen, attraktive Aufenthaltsbereiche sowie moderne Sportanlagen geschaffen. Besonderer Wert liegt auf der sensiblen Einbettung in den Landschaftsraum der Fünfseenregion und einer nachhaltigen Gestaltung, die den Schülerinnen vielfältige Lern- und Erlebnisräume eröffnet.
Ein Campus, der Bildung und Natur vereint
Herrsching erhält einen neuen schulischen Mittelpunkt: Der Neubau des vierzügigen, Gymnasiums schafft nicht nur zeitgemäße Unterrichtsräume, sondern auch hochqualitative Freianlagen, die weit mehr sind als reine Funktionsflächen. Der Campus verschmilzt mit der umliegenden Landschaft und bietet eine inspirierende Lernumgebung. Ziel der Gestaltung war es, einen Ort zu schaffen, der jungen Menschen Raum zum Lernen, Entspannen und Entdecken gibt – und der zugleich sorgsam mit dem Naturraum umgeht.
Raum für Lernen, Bewegung und Gemeinschaft
Für die rund 1.000 Schüler*innen werde 3.000 Quadratmeter Pausen- und Aufenthaltsflächen bereitgestellt. Unterschiedliche Höhenniveaus, Sitzstufen und kleine Rückzugsorte strukturieren die Freiräume und eröffnen abwechslungsreiche Perspektiven.
Die Sportanlagen erfüllen die Anforderungen einer zeitgemäßen Schulausstattung:
- Rasenspielfeld
- Mehrere Allwetterplätze, teils mit integrierter Weitsprunganlage
- 130 m Laufbahn mit 6 Bahnen
- Kugelstoßanlage
In direkter Nähe zur Dreifachsporthalle gelegen, ermöglichen sie kurze Wege und eine optimale Anbindung.
Auch Mobilität ist zukunftsfähig geplant: Sämtliche 230 Fahrradstellplätze und PKW-Stellflächen sind in einer unterirdischen Tiefgarage integriert, die barrierefrei erreichbar ist. Ergänzend werden in der Buswendeschleife fünf Kiss-and-Ride-Stellplätze bereitgestellt.
Landschaftliche Einbindung mit subtilen Bezügen
Die Planung nimmt Bezug auf die geprägte Hügellandschaft der Fünfseenregion – mit ihren Gehölzbeständen, Obstwiesen und Feuchtzonen. Wertvolle Bäume werden erhalten und durch gezielte Neupflanzungen ergänzt.
Auch die charakteristischen Drumlins, typische Formelemente der Moränenlandschaft, finden als sanfte Gestaltungsmotive Eingang: Leichte Formakzente im Bereich des Vorplatzes knüpfen an die Landschaft an, ohne aufdringlich zu wirken. So entsteht eine Balance zwischen Funktionalität, Aufenthaltsqualität und geographischer Identität.
Ein Entrée mit urbanem Charakter
Der Vorplatz am Ortseingang schafft einen städtisch geprägten Empfangsbereich, der zugleich funktional und repräsentativ ist. Hier kommen die Schüler*innen an, hier befinden sich die zentralen Zugänge sowie die barrierefreie Erschließung der Tiefgarage. Der Platz wird zu einem lebendigen Begegnungs- und Austauschort.
Darüber hinaus bieten begrünte Dachflächen und Terrassen attraktive Aufenthalts- und Lernbereiche mit weitem Blick über den Ammersee. Sie sind verbindende Elemente zwischen den Gebäudeteilen und spiegeln den Anspruch an Innovation, Nachhaltigkeit und architektonische Qualität wider.
Mit dem Neubau des Gymnasiums Herrsching entsteht weit mehr als ein Schulgebäude: Es entsteht ein Campus, der Bildung, Bewegung und Natur miteinander vereint. Sensibel in die Landschaft eingebunden, ökologisch durchdacht und gestalterisch hochwertig, wird er zu einem zukunftsfähigen Mittelpunkt für Schüler*innen, Lehrkräfte und die Gemeinde.
Mit dem Neubau des Gymnasiums in Herrsching entstand ein moderner Lern- und Lebensort, der Architektur und Landschaft harmonisch miteinander verbindet. Für bis zu 1.000 Schülerinnen wurden großzügige Pausenflächen, attraktive Aufenthaltsbereiche sowie moderne Sportanlagen geschaffen. Besonderer Wert liegt auf der sensiblen Einbettung in den Landschaftsraum der Fünfseenregion und einer nachhaltigen Gestaltung, die den Schülerinnen vielfältige Lern- und Erlebnisräume eröffnet.
Ein Campus, der Bildung und Natur vereint
Herrsching erhält einen neuen schulischen Mittelpunkt: Der Neubau des vierzügigen, Gymnasiums schafft nicht nur zeitgemäße Unterrichtsräume, sondern auch hochqualitative Freianlagen, die weit mehr sind als reine Funktionsflächen. Der Campus verschmilzt mit der umliegenden Landschaft und bietet eine inspirierende Lernumgebung. Ziel der Gestaltung war es, einen Ort zu schaffen, der jungen Menschen Raum zum Lernen, Entspannen und Entdecken gibt – und der zugleich sorgsam mit dem Naturraum umgeht.
Raum für Lernen, Bewegung und Gemeinschaft
Für die rund 1.000 Schüler*innen werde 3.000 Quadratmeter Pausen- und Aufenthaltsflächen bereitgestellt. Unterschiedliche Höhenniveaus, Sitzstufen und kleine Rückzugsorte strukturieren die Freiräume und eröffnen abwechslungsreiche Perspektiven.
Die Sportanlagen erfüllen die Anforderungen einer zeitgemäßen Schulausstattung:
- Rasenspielfeld
- Mehrere Allwetterplätze, teils mit integrierter Weitsprunganlage
- 130 m Laufbahn mit 6 Bahnen
- Kugelstoßanlage
In direkter Nähe zur Dreifachsporthalle gelegen, ermöglichen sie kurze Wege und eine optimale Anbindung.
Auch Mobilität ist zukunftsfähig geplant: Sämtliche 230 Fahrradstellplätze und PKW-Stellflächen sind in einer unterirdischen Tiefgarage integriert, die barrierefrei erreichbar ist. Ergänzend werden in der Buswendeschleife fünf Kiss-and-Ride-Stellplätze bereitgestellt.
Landschaftliche Einbindung mit subtilen Bezügen
Die Planung nimmt Bezug auf die geprägte Hügellandschaft der Fünfseenregion – mit ihren Gehölzbeständen, Obstwiesen und Feuchtzonen. Wertvolle Bäume werden erhalten und durch gezielte Neupflanzungen ergänzt.
Auch die charakteristischen Drumlins, typische Formelemente der Moränenlandschaft, finden als sanfte Gestaltungsmotive Eingang: Leichte Formakzente im Bereich des Vorplatzes knüpfen an die Landschaft an, ohne aufdringlich zu wirken. So entsteht eine Balance zwischen Funktionalität, Aufenthaltsqualität und geographischer Identität.
Ein Entrée mit urbanem Charakter
Der Vorplatz am Ortseingang schafft einen städtisch geprägten Empfangsbereich, der zugleich funktional und repräsentativ ist. Hier kommen die Schüler*innen an, hier befinden sich die zentralen Zugänge sowie die barrierefreie Erschließung der Tiefgarage. Der Platz wird zu einem lebendigen Begegnungs- und Austauschort.
Darüber hinaus bieten begrünte Dachflächen und Terrassen attraktive Aufenthalts- und Lernbereiche mit weitem Blick über den Ammersee. Sie sind verbindende Elemente zwischen den Gebäudeteilen und spiegeln den Anspruch an Innovation, Nachhaltigkeit und architektonische Qualität wider.
Mit dem Neubau des Gymnasiums Herrsching entsteht weit mehr als ein Schulgebäude: Es entsteht ein Campus, der Bildung, Bewegung und Natur miteinander vereint. Sensibel in die Landschaft eingebunden, ökologisch durchdacht und gestalterisch hochwertig, wird er zu einem zukunftsfähigen Mittelpunkt für Schüler*innen, Lehrkräfte und die Gemeinde.